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Die wahren Kosten eines Kandidatenabbruchs 

Prozessoptimierung

Die wahren Kosten eines Kandidatenabbruchs

Kandidatenabsprünge nach der dritten Runde kosten Zeit, Geld und Ruf. Wir quantifizieren die Folgen mit aktuellen Daten und zeigen, wie du Abbrüche vermeidest.

Wie viel Zeit und Geld kostet es, wenn Kandidat:innen abspringen? 

Ein Bewerberabbruch verschlingt nicht nur Zeit, sondern auch bares Geld. Dein Team hat bereits Stunden in Interviews investiert (HR, Fachvorgesetzte und Kollegen) – diese Arbeit ist dann futsch. Obendrein bleibt die Stelle länger unbesetzt. Studien schätzen, dass jede unbesetzte Stelle im Schnitt etwa 500 USD pro Tag an Produktivitätsverlust verursacht. Der durchschnittliche Cost-per-Hire liegt gar bei rund 4.700 USD pro Stell. Das bedeutet: Jeder zusätzliche Tag im Recruiting multipliziert Aufwand und Kosten. Etwa zusätzliche Anzeigenkosten, Überstunden im Team oderLeiharbeitergebühren summieren sich schnell.  

Welche versteckten Folgekosten entstehen daraus? 

Neben direkten Ausgaben gibt es erhebliche indirekte Kosten. Läuft eine Vakanz lange, verzögern sich Projekte und dein Team wird überlastet. Studien zeigen etwa, dass eine Verdopplung der Time-to-Hire den Gewinn um rund 3% schmälert und den Umsatz um 5% senkt. Im IT-Bereich ist die Vakanz ohnehin lang: Im Schnitt bleibt eine Stelle 152 Tage offen. Jeder verspätete Abbruchverlängert diese Zeit weiter. Die Belegschaft – häufig schon auf über 47 Stunden Arbeitswoche – muss nun zusätzlich einspringen. Langfristig führt das zu Burnout, sinkender Produktivität und höherer Fluktuation. Diese versteckten Kosten in Form von Demotivation und verpassten Chancen können deinen Return on Investment drastisch mindern. 

Wie kannst du späte Kandidat:innenabsprünge verhindern? 

Ein klarer, schneller und respektvoller Prozess hält Kandidat:innen bei der Stange. Kurzantwort: Setze auf Tempo, Transparenz und Wertschätzung. Hier einige konkrete Maßnahmen: 

Kommunikation optimieren:

Sage deinen Kandidat:innen genau, was sie erwartet und bis wann du dich entscheidest. Eine einfache Zwischeninfo („Wir melden uns in einer Woche“) zeigt Respekt. Richte klare Zuständigkeiten ein: Wer gibt wann Rückmeldung? So vermeidest du Funkstille.

Relevante Evaluierung:

Verzichte auf unnötige Take-Home-Aufgaben oder achtköpfige Panels, die nur verzögern. Nutze stattdessen kurze Praxistests oder Portfoliogespräche. So zeigst du Wertschätzung für die Zeit der Bewerber:innen. 
Externe Unterstützung: Gerade bei akutem Fachkräftemangel können

Gerade bei akutem Fachkräftemangel können spezialisierte Recruiter helfen. Optimyze verfügt über einen Pool vorgeprüfter Tech-Talente. Du suchst IT-Fachkräfte? Dann geht’s hier entlang: Talent finden

Spätere Absprünge im Bewerbungsprozess kosten dein Unternehmen enorm: vom zeitlichen Aufwand bis zum Image-Schaden. Deshalb sind Tempo und Transparenz im Recruiting unerlässlich. Stelle sicher, dass dein Prozess schlank ist und du Kandidat:innen stets informierst. Kernaussage: Investiere in eine positive Candidate Experience – so bleibt dein Talent an Bord und du vermeidest versteckte Kosten.